Der Barbet

Weil es immer wieder Thema ist !

 

Da ich sehr häufig kontaktiert werde, weil man Interesse an einem Barbet hat, weil dieser ein für Hundehaarallergiker geeigneter Hund wäre, meine Richtigstellung und Antwort darauf:

Nein, das würde ich niemals so sagen. Das was ich sagen und garantieren kann, ist, dass die Belastung durch herumfliegende, liegende Haare im Wohnraum relativ gering ist. Der Barbet, sowie alle anderen Wasserhunde, der Pudel und die hier angeführten haben zum Teil keinen Fellwechsel und verlieren dadurch weniger Haare. Auch beim Barbet findet man Haare, meist kleinere Knäuel, die er sich beim Kratzen oder Fellbenagen ausreisst.
Und wenn man keine Ausstellungen besucht und nicht im Herbst auf Entenjagd geht mit dem Barbet, kann man ihn scheren, was die Belastung nochmals senkt. Aber ich  verwehre mich dagegen, dass mit der Aussage Wasserhunde wären für Allergiker geeignet, quasi Werbung gemacht wird. Was macht ein Züchter der mit dieser Aussage, einen Hund an Allergiker abgibt und es dann dennoch bei dieser Person allergische Reaktionen gibt?
Ich weiß aus Bekanntenkreisen, die deshalb einen Probebesuch machten, und es auf der Heimfahrt zu einer heftigen Reaktion kam.

 

der Barbet


ist eine sehr alte Hunderasse, die ursprünglich von afrikanischen Hütehunden stammen soll. Sie war bei den französischen Kleinbauern der Hund für alles:

Hüten - Wachen - Jagen

als Jagdhund


Ursprünglich in der FCI Gruppe 7, ist er nun bei den Stöber- und Apportierhunden FCI Gruppe 8. Jagdlich ist der Barbet für alles außer für die Baujagd einsetzbar.

sonst noch


Der Barbet ist leicht zu erziehen, er ist sehr lernwillig und intelligent, und er ist wachsam. Er ist beliebt als Familienhund, zunehmend auch im Hundesport und in der Therapiehundearbeit.


 Warum ich Hunde züchte, beziehungsweise wie ich auf den Hund gekommen bin, zeigt dieses Video

Barbet Mum erzieht eines ihrer Kinder: